Den Sozialstaat finanzieren die, die arbeiten. Erben dagegen tragen nichts bei.

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Den Sozialstaat finanzieren vor allem die Bürger, die für ihr Einkommen arbeiten. Ein Single, der 80.000 Euro verdient, muss 26 Prozent Lohnsteuer abführen. Wer also durch Arbeit etwas verdient, muss ein Viertel davon an die Gemeinschaft abführen. Wer in die richtige Familie geboren wird, darf den Reichtum seiner Eltern oft ganz für sich behalten.

Die Nachkriegsgeneration brachte es durch Arbeit zu Wohlstand. Heute kann man kaum noch Vermögen aufbauen, ohne zu erben, sagen Wissenschaftler. Ein Millionär stimmt zu.

Quelle: DIE ZEITErbschaften: Das Ende der Leistungsgesellschaft

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