Nach Tübingen nimmt sich der Wutbürgermeister gleich die Haupstadt vor

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Auch Renate Künast ist auf Palmer nicht gut zu sprechen. „Als Berlinerin kann ich nur sagen: Was hier anders werden muss, wissen wir selber. Immerhin wird man hier nicht nachts von hyperventilierenden Bürgermeistern angemacht. Das steigert das Sicherheitsgefühl erheblich“, sagte sie dem Tagesspiegel. Verteidigt wurde die Hauptstadt auch von Jürgen Trittin. „Das Bild, das Boris Palmer von Berlin zeichnet, ist genauso falsch wie das Bild, das der Prenzlauer Berg von den Schwaben hat, nur weil es solch einen schwäbischen Wutbürgermeister gibt“, sagte er dem Tagesspiegel. „Nicht alle Schwaben sind so.“

Quelle: Der Tagesspiegel

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